Souverän mit KI starten
- Taxy.io

- 10. Sept. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 8. Dez. 2025
Wie Kanzleien der sichere Einstieg gelingt

Der Einstieg in KI entscheidet über die Zukunft von Kanzleien: Wer früh startet, gewinnt effizientere Recherche, automatisierte Routinen und moderne Mandantenarbeit. Klare Pilotprojekte, geprüfte Quellen und Datenschutz schaffen Sicherheit. KI stärkt juristische Arbeit - und der KI Beta Club erleichtert den praxisnahen Start.
In diesem Beitrag:
Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Zukunftsthema mehr, sondern längst Teil der juristischen und steuerlichen Arbeit. Viele Kanzleien stehen deshalb vor derselben Frage: „Wo fangen wir an?“
Die Unsicherheit ist nachvollziehbar: Einerseits verspricht KI enorme Effizienzgewinne, andererseits herrscht Skepsis, wie zuverlässig die Technologie bereits ist. Genau deshalb braucht es einen Einstieg, der Orientierung gibt, Sicherheit schafft und Vertrauen fördert.
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für KI in Kanzleien ist
Die Digitalisierung hat die Arbeitsweise in Kanzleien bereits spürbar verändert. KI bildet nun den nächsten logischen Schritt - nicht als Trend, sondern als Schlüsseltechnologie, die langfristig über Wettbewerbsfähigkeit entscheidet.
Wer früh beginnt, profitiert doppelt: Durch effizientere Prozesse im Inneren und ein modernes, innovatives Bild nach außen. Mandanten erwarten zunehmend digitale Lösungen, die nicht nur Kosten senken, sondern auch schnelle und präzise Antworten ermöglichen.
Wie die ersten Schritte gelingen - Von der Orientierung zur Anwendung
Ein souveräner Start beginnt mit Klarheit: Wo entstehen im Alltag die größten Reibungsverluste? Oft sind es zeitintensive Recherchen, das Erstellen standardisierter Schreiben oder die Verwaltung von Fristen. Kleine Pilotprojekte helfen, erste Erfahrungen zu sammeln, ohne die gesamte Kanzlei umzustellen. Wichtig ist, die Mitarbeitenden früh einzubinden. Das schafft Akzeptanz, Vertrauen und ein gemeinsames Verständnis für den neuen digitalen Assistenten.
Welche praxisnahen Einsatzfelder in Kanzleien bereits existieren
Gerade in der juristischen Arbeit gibt es viele wiederkehrende Aufgaben, die sich ideal für KI-Einsatz eignen:
Fachrecherche: Komplexe Rechtsfragen lassen sich schneller strukturieren und einordnen.
Dokumentenerstellung: Erste Entwürfe für Schriftsätze oder Anschreiben sparen Zeit, während die inhaltliche Kontrolle beim Menschen bleibt.
Standardprozesse: Terminverwaltung, Fristenübersichten oder einfache Auswertungen können automatisiert vorbereitet werden.
Wissensmanagement: KI macht internes Wissen gezielt abrufbar und unterstützt bei der Weiterbildung.
Das Ergebnis: weniger Routine, mehr Raum für anspruchsvolle Beratung.
Wie der sichere Einstieg gelingt
Für einen verlässlichen Start sollten Kanzleien drei Grundprinzipien berücksichtigen:
Qualität der Quellen: Fachliteratur bleibt zentral für verlässliche Ergebnisse - besonders in regulierten Bereichen wie Recht und Steuern.
Nachvollziehbarkeit: Nur wer versteht, wie eine KI zu ihren Ergebnissen gelangt, kann diese fachlich einschätzen. Technologien wie Explainable AI (XAI) schaffen genau diese Transparenz.
Datenschutz: Vertrauliche Informationen müssen jederzeit geschützt sein, um rechtliche Sicherheit und Mandantenvertrauen zu gewährleisten.
Welche typischen Stolperfallen es gibt und wie man sie vermeidet
Viele Kanzleien starten mit falschen Erwartungen. KI ersetzt keine Juristen, sondern unterstützt sie. Gefährlich wird es, wenn Antworten ungeprüft übernommen werden oder wenn der Einstieg zu groß gedacht wird. Besser ist ein schrittweises Vorgehen: kleine Pilotprojekte, klare Ziele und das Prüfen der KI-Ergebnisse anhand verlässlicher Quellen.
Wie KI einen neuen Standard für die Kanzleiarbeit darstellt
Der souveräne KI-Einstieg bedeutet mehr als das Testen neuer Lösungen. Er ermöglicht Kanzleien, ihre Arbeitsabläufe grundlegend weiterzuentwickeln. Mit der richtigen Herangehensweise wird KI zum strategischen Vorteil: eine Assistenz, die Qualität, Effizienz und Mandantenorientierung stärkt - statt Risiken zu schaffen.
Wie Ihnen der Weg in die Praxis gelingt
Der beste Einstieg gelingt in einer sicheren, kontrollierten Umgebung. Genau dafür gibt es den KI Beta Club: Kanzleien können dort die KI Otto Schmidt Answers mit dem Aktionsmodul Steuerrecht selbst ausprobieren und erleben, wie Fachfragen strukturiert aufbereitet, Quellen eingebunden und komplexe Inhalte schnell zugänglich gemacht werden.
Über Taxy.io
Taxy.io wurde 2018 als Spin-Off der RWTH Aachen gegründet und entwickelt innovative Software, mit der Steuerberater und Angehörige rechtsberatender Berufe ihre Prozesse automatisieren können. Wir arbeiten mit einem 45-köpfigen Team aus talentierten und qualifizierten Experten daran, unseren Kunden innovative Anwendungen anzubieten, die ihnen durch den Steuer-Dschungel helfen.
Unser Ziel ist es, die führende Plattform für Automatisierungslösungen für die Steuer- und Rechtsberatung zu entwickeln und dadurch die vollautomatische, proaktive Steuer- und Rechtsberatung zu ermöglichen.



